Einfach verhökert.....
Da arbeitet frau 10 Jahre lang als Sekretärin mit ihrem Chef zusammen, geht mit ihm durch Dick und Dünn, hat Höhen und Tiefen erlebt (ok, ihm auch oft die Pest an den Leib gewünscht), und dann erfährt frau hintenrum unter dem Siegel der Verschwiegenheit, dass der verschuldete Chef einen/MICH!! stundenweise verhökert hat. Ich könnte es auch so ausdrücken: er vermietet mich innerhalb der Firma stundenweise an andere Herren – FÜR GELD!!!
Ok, ich habe Glück, dass es der Geschäftsführer ist, für den ich demnächst 5 Stunden bzw. einen Tag pro Woche arbeiten soll, & der auch lieb und nett ist, trotzdem – er verhökert mich einfach so. Ohne mich zu fragen. Skrupellos.
Ein schlechtes Gewissen hat er offensichtlich, denn er verschont mich mit Arbeit, fragt rücksichtsvoll, ob dies ok sei, bedankt sich sogar für Erledigtes, was sonst eher das Gegenteil war. Nie bin ich pünktlich aus dem Büro gekommen, bin immer länger geblieben, weil es einfach zuviel war, was sich da auf meinem Schreibtisch ansammelte. Überstunden wurden niemals angerechnet. Und überall diese gelben Haftnotizzettel, wenn ich morgens wieder ins Büro kam, auf denen lauter kleine Aufträge standen, die allesamt „bitte sofort erledigen“ enthielten.
Aber gut, wenn er eines Tages den Mut aufbringt, mir zu sagen, dass er mich verhökert hat, werde ich erwidern, dass ich 19 Stunden und 55 Minuten die Woche arbeite und dass es da keine Rolle spielt, WAS und FÜR WEN ich es tue. Und ich werde seiner Frau wünschen, dass sie sich privat niemals verschulden werden……….
Wenn er sich dann eines Tages getraut hat, es mir zu sagen, dann habe ich auch nur noch 75% der Verantwortung für meinen Job – kann locker gehen lassen, denn soooo wichtig kann meine Arbeit ja nicht gewesen sein, wenn er auf 25 % verzichten kann. Also… wird es mir in Zukunft leid tun, dass ich das eine oder andere nicht geschafft habe, aber da ist ja noch der Job bei der Geschäftsleitung…… und da bin ich sooooo was von ausgelastet…..
Und bei dem Geschäftsführer werde ich mich ganz doll ins Zeug legen; vielleicht kann ich ja bei ihm aufstocken und pö à pö in die Geschäftsleitung aufrücken ………. ($$$$$ ???!!!)
Wie immer es auch enden wird, ich finde dieses Verhalten meines Vorgesetzten dermaßen feige und habe wieder einmal den Beweis dafür, dass dieser Mann kein Rückrad hat.
So, das brennt mir auf der Seele. Ich lenke mich schon immer mit Aurisa ab, trotzdem kommt mir das immer wieder hoch. So, und jetzt werde ich mich wieder auf Aurisas Geschichte stürzen, damit ich wenigstens nicht auch noch von diesem Chef träume.
Nebenbei bemerkt habe ich mir wegen ihm schon das Buch gekauft: „Mein Chef ist ein Arschloch. Ihrer auch?“ (Hat ihm aber auch nicht geholfen)
Ok, ich habe Glück, dass es der Geschäftsführer ist, für den ich demnächst 5 Stunden bzw. einen Tag pro Woche arbeiten soll, & der auch lieb und nett ist, trotzdem – er verhökert mich einfach so. Ohne mich zu fragen. Skrupellos.
Ein schlechtes Gewissen hat er offensichtlich, denn er verschont mich mit Arbeit, fragt rücksichtsvoll, ob dies ok sei, bedankt sich sogar für Erledigtes, was sonst eher das Gegenteil war. Nie bin ich pünktlich aus dem Büro gekommen, bin immer länger geblieben, weil es einfach zuviel war, was sich da auf meinem Schreibtisch ansammelte. Überstunden wurden niemals angerechnet. Und überall diese gelben Haftnotizzettel, wenn ich morgens wieder ins Büro kam, auf denen lauter kleine Aufträge standen, die allesamt „bitte sofort erledigen“ enthielten.
Aber gut, wenn er eines Tages den Mut aufbringt, mir zu sagen, dass er mich verhökert hat, werde ich erwidern, dass ich 19 Stunden und 55 Minuten die Woche arbeite und dass es da keine Rolle spielt, WAS und FÜR WEN ich es tue. Und ich werde seiner Frau wünschen, dass sie sich privat niemals verschulden werden……….
Wenn er sich dann eines Tages getraut hat, es mir zu sagen, dann habe ich auch nur noch 75% der Verantwortung für meinen Job – kann locker gehen lassen, denn soooo wichtig kann meine Arbeit ja nicht gewesen sein, wenn er auf 25 % verzichten kann. Also… wird es mir in Zukunft leid tun, dass ich das eine oder andere nicht geschafft habe, aber da ist ja noch der Job bei der Geschäftsleitung…… und da bin ich sooooo was von ausgelastet…..
Und bei dem Geschäftsführer werde ich mich ganz doll ins Zeug legen; vielleicht kann ich ja bei ihm aufstocken und pö à pö in die Geschäftsleitung aufrücken ………. ($$$$$ ???!!!)
Wie immer es auch enden wird, ich finde dieses Verhalten meines Vorgesetzten dermaßen feige und habe wieder einmal den Beweis dafür, dass dieser Mann kein Rückrad hat.
So, das brennt mir auf der Seele. Ich lenke mich schon immer mit Aurisa ab, trotzdem kommt mir das immer wieder hoch. So, und jetzt werde ich mich wieder auf Aurisas Geschichte stürzen, damit ich wenigstens nicht auch noch von diesem Chef träume.
Nebenbei bemerkt habe ich mir wegen ihm schon das Buch gekauft: „Mein Chef ist ein Arschloch. Ihrer auch?“ (Hat ihm aber auch nicht geholfen)
Lilimarie - 30. Nov, 21:23












